![]() | 26. November 2008 Demut und zugleich Dominanz ... Hallo ihr Lieben, würde mal gerne das thema Demut ansprechen wollen... auch ob dom´s demütig sein könnnen und wollen.. was ist Demut...? Demut und zugleich Dominanz geht das,,,? Habt ihr Lösungen...? Lg Bernd |
![]() | 26. November 2008 Käme jetzt drauf an, was Du mit dem Wort "Demut" verbindest und wie Du´s gegenüber "Devotion" abgrenzt. Ich für meinen Teil kann mir sehr wohl eine Haltung der Dominanz vorstellen, die in einem sehr altmodischen Sinn auch demütig ist. Gruß Berglöwe |
![]() | 26. November 2008 Hallo bergloewe... na demut ist für mich die verbeugung vor em leben und dessen Auswirkung einfach das was ich als mensch nicht ändrn kann gruß iberia |
![]() | 26. November 2008 So gesehen glaube ich, dass Dominanz ohne Demut für mich nur kaltes Herrschen-Wollen wäre. Denn wie kannst Du führen ohne Respekt vor dem Leben - und hier den speziellen Wünschen und Bedürfnissen Deiner Sub ? |
![]() | 26. November 2008 Schließe mich Bergloewe an. Demut = "dienstwillig" Und ist in gewisser Hinsicht nicht der Dom auch willig den Dienst an seiner Sub auszuüben?! |
![]() | 26. November 2008 ja soviel für mich entspricht Demut gleich Achtung vor seinem gegenüber und dessen Einstellung... Achtung , Wertschätzung und Philosophie des Daseins.. Lg Bernd |
![]() | 26. November 2008 @stay demut auch als dom gegenüber sub und deren Einstellung...sicher richtig aber ich gehe nicht in die Kniee deswegen sondern werde und meine aufgabe im Auffangen meiner subbi suchen und auch finden....und dann bin ich nach einer erfüllten Session so innerlich demütig vor dem Stolz und der Hochachtung meiner subbi...da könnte ich manchmal wirklich ganz klein werden,,, Lg Bernd |
![]() | 26. November 2008 noch mehr... das ist wahrscheinlich der Triumph der subbies...und wenn sie lieb waren sei es ihnen sicher gegönnt...!! Lg Bernd |
![]() | 26. November 2008 @iberia Nein, natürlich bitte keinen Kniefall Meinte eigentlich nur, dass Sub nicht nur Dom dient, sondern dass es indirekt ja auch andersherum ist... |
![]() | 26. November 2008 Nachzulesen bei Wikipedie Der Ausdruck Demut kommt aus dem mittelhochdeutschen diomuoti („dienstwillig“, also eigentlich „Gesinnung eines Dienenden“)... Und somit wäre dies ein Widerspruch, wenn ein Dom auch Demut zeigen würde. Ich denke Respekt und Achtung sind angebracht, denn diese Atribute sind die Voraussetzung für eine Vertaruensbasis! Lieb Grüße romano |
![]() | 26. November 2008 ja so sehe ich das auch @ stay ich neige vor Demut und Anerkennung mein Haupt vor meiner subbi die alles dafür gibt, mich (und auch sich selbst) glücklich zu machen.. dafor und dafür zolle ich Respekt... Gruß Bernd |
![]() | 26. November 2008 danke romano für Deine Recherche in wiki.. dass es ein Widerspruch in sich selbst is war schon vorher klar, aber gerade dies ist ein adrenalinförderndes Gefühl.... Einfach auch das Gefühl, nicht der norm zu entsprechen und gegen den Strom zu fühlen.. Lg Bernd |
![]() | 26. November 2008 so "könnte man(n) es auch sehen. Je nach eigener Einstellung zu seiner Rolle. Ich bleibe bei der klassischen Definition... es reicht mir, in meiner Rolle als Dominanter, gegen den Strom zu schwimmen Lg romano |
![]() | 26. November 2008 Du hast sicher Recht und ich geniesse auch die dDemut von subbi mehr als meine aber ganz im Inneren meiner verkrusteten Frkadelle (Herz) empinde ich auch so ...(oder ist es die Zufriedenheit Glück beschert zu haben...?) Bernd |
![]() | 26. November 2008 Auf jeden fall... sollte Man(n), ( Dom ) Repekt und Achtung vor dem gegenüber haben!.Nur mit vertrauen von beiden im ( Spiel ),kann das sehr viel spass machen!.Denn wenn nur einseitiges vertrauen da ist kann das sehr böse enden. LG donandi69 |