Was können wir ändern?/Problem nach 6-monatiger Beziehung

Bzw. ein Anliegen, dass zwar jetzt direkt nur meinen Freund/Herrn und mich betrifft, bei dem ich aber vermute, dass es...

28. Juni 2009
Was können wir ändern?/Problem nach 6-monatiger Beziehung

Hallo liebe Gruppe

Ich habe eine Frage, bzw. ein Anliegen, dass zwar jetzt direkt nur meinen Freund/Herrn und mich betrifft, bei dem ich aber vermute, dass es auch bei anderen Paaren auftritt. Und ich bitte, das Thema auf privat zu setzen...

Zunächst die Grundsituation:
Mein Freund und ich haben uns vor nun fast 2 Jahren im Netz kennengelernt und bis August 08 eine ausschließlich BDSM-"Beziehung" gehabt. Währenddessen steckte er auch noch in einer offenen Beziehung, alles war klar. Auch unsere Treffen verliefen super. Ich habe all das erfahren, was ich mir in Bezug auf meine devoten Träume bekommen habe. Dann ging die Beziehung auseinander und zwischen uns funkte es immer mehr.
Wir kamen dann im Januar 09 zusammen und sind bis jetzt als Paar sehr glücklich zusammen.

Und das Problem:
Allerdings merke ich, dass seit einiger Zeit (ca. 2-3 Monate) irgendwie unser Sexleben nicht mehr so ist wie früher. Wir kuscheln viel mehr, der eigentliche Sex rückt in den Hintergrund. Ich merke, dass ich, wenn mein Freund zu meinem Herrn wird, ich irgendwie blockiere. Ich kann mich nicht mehr in die devote Rolle fallen lasse, grübel, denke, weiger mich.
Wir haben schon viel drüber gesprochen und ich habe ihm auch schon gesagt, dass es einige Dinge gibt, die mir defintiv fehlen. Zum Beispiel gibt es bei uns so gut wie nie Geschlechtsverkehr, sprich vaginal. Oral gehört es für uns mit dazu, auch wenn ich mich in letzter Zeit dagegen sträube, zum Teil sogar anfange zu weinen, weil ich es will und doch nicht kann. Ich weiß auch nciht wieso. Das erstickt dann jeden Versuch einer Session im Keim.
Ich frage mich nun, ob dies eine normale Phase nach einem halben Jahr in einer Partnerschaft ist (ich gebe zu, ich habe kaum Erfahrung in Sachen Beziehung), der Alltag eingezogen ist, oder ob da mehr Probleme sind. Er hat im Moment auch viel um die Ohren: Umzug, neuer Job etc.
Deswegen hoffe ich auch, dass es in den nächsten Wochen besser wird.
Allerdings würde ich gerne mal wieder eine Session wie am Anfang erleben. Mit Spannung, Aufregung, verbundenen Augen, der Unsicherheit, was passieren wird, mich ihm präsentieren zu müssen, Sachen ertragen zu müssen, sanft und hart berührt zu werden etc.
Allerdings bin ich mir auch gar nicht sicher, ob ich da nicht wieder aus irgendwelchen Gründen zu machen würde. Komme mir irgendwie total verfahren vor.
In letzter Zeit ist es auch meist so, dass aus Kuschelzeiten doch Begierde entsteht, aber bevor es dann heftig wird, schleichen sich, meist von seiner Seite, dominante Elemente ein - und nichts geht mehr.
Wie gesagt, sonst läuft es ziemlich gut und auch das Bedürfnis von uns beiden nach BDSM scheint da zu sein. Nur kriegen wir das im Moment einfach nicht hin.
Hat jemand eine Idee, einen Ratschlag, einen Denkanstoß, was ich machen könnte, was er machen könnte?
Ich will ihm als Sub auch nicht diktieren, was ich gerne hätte. Hatte mal überlegt, ihm aufzuschreiben, wonach ich mich mal wieder sehne und ihn dann entscheiden zu lassen, wann und ob und wie er das macht, aber irgendwie scheue ich mich.
Hat jemand so etwas Ähnliches schon erlebt und kann aus Erfahrung berichten?
Wenn etwas unklar ist, einfach nachfragen. Weiß nicht genau, ob die Situation wie sie geschildert ist, klar ist...
28. Juni 2009

Hmm, nur mal so als Denkanstoß: Könnte es vielleicht helfen, wenn ihr eure Sessions vom Geschlechtsverkehr zeitlich trennt?
Vielleicht vermischt sich das bei euch ja in einer Form, die dich blockiert. Also die Frau die Lust hat zu poppen versus der Sub, die ganz andere Bedürfnisse oder Vorlieben hat.

Hattet ihr denn vorher Geschlechtsverkehr oder ging das erst im Januar los?

Viele Pärchen können das ja miteinander verbinden. Das heißt aber ja nicht dass es für alle so sein muss. *g*
28. Juni 2009
Wisst Ihr von Euren Bedürfnissen

Wenn Ihr viel miteinander kuschelt ist das ja ersteinmal keine schlechte Basis. Auch wenn Dir mitunter nach anderem ist. *zwinker*

Beim Kuscheln finden sich oft Gelegenheit für sehr vertraute Gespräche. Daher nun auch mal meine Frage: Tauscht Ihr Euch zu Euren Bedürfnissen, Wünschen und auch dem Problem des Fallenlassens und so weiter aus? Weiß Dein Partner wie Dir zumute ist.

Ich weiß nicht ob es nach wenigen Monaten bereits der Alltag ist, der da in Eurer Beziehung Einzug erhalten hat und Euch alles anders erscheinen lässt. Wenn er viel Stress hat und Du vielleicht auch, schafft Euch Freiräume, verbringt ein schönes Wochenende miteinander. Vielleicht findet sich dann wieder alles. Dem Alltag zu entfliehen und sich auf anderes einzulassen ist eine Grundvorraussetzung für Euer Vorhaben.

Oh man, wenn ich das alles jetzt nochmal lese hört es sich Einfach und irgendwie Oberflächlich an. *g*

Ich weiß nicht ob es Dir wirklich weiterhilft?? Wohnt Ihr zusammen? Seht Ihr Euch oft? Sind nur einige der Fragen die mir im Moment durch den Kopf gehen.
28. Juni 2009

Hallo Hanjie

Ein großes, schon viel besprochenes Problem bei uns ist, dass er beim vaginalen Geschlechtsverkehr irgendwie nichts spürt und ihm das Ganze somit auch nicht viel bringt. Keine Ahnung wieso, wissen wir beide nicht.
Da ich das aber schon sehr liebe, fehlt mir da halt was. Sprich, es gibt keinen, weder bei der Session oder sonst.
Für mich ist es auch eindeutig ein Element des Dominieren, sprich, wenn er sich das einfach nimmt. Nur für ihn leider nicht.
Was aber an sich nicht das größte Problem ist, denn bisher hat es auch durch andere "Hilfsmittel" sehr gut ersetzt werden können.

Für ihn gehört es irgendwo dazu, dass ich ihn oral befriedige, was auch bis vor einiger Zeit kein Problem darstellte. Sowohl "gezwungen" als auch freiwillig als gleichberechtigte Partnerin (letzteres klappt auch noch, wenn auch nicht mehr so häufig).

Ich habe ihm auch schon vorgeschlagen, dass er mich einfach nur mit allem möglichen behandelt (Kerzen etc.), aber das stößt nicht mehr auf so große Vorliebe. Auch ne reine Erziehungssession kann ich mir vorstellen. Er sich auch. Aber das klappt zur Zeit nicht, weil cih sofort an irgendeine unsichtbare Grenze stoße, die uns zum Aufhören zwingt. Oder, das ist vor einige Wochen einmalig passiert: ich bin so tief in die Rolle gerutscht, dass ich nicht mehr rausgekommen bin. Das war schon heftig.

Also irgendwas stimmt nicht, ich weiß nur nicht was.
28. Juni 2009

Hallo Surpriser

Wir reden über alles. Das haben wir uns gleich am Anfang versprochen und das klappt auch gut. Er weiß also genau wie ich von den Problemen und was in mir vorgeht. Aber, wenn ich es genau überdenke, weiß ich nicht soooo genau, wie es bei ihm in den Momenten aussieht. Das werde ich ihn nochmal fragen.

Im Moment scheint es mir auch, als wäre diese Angelegenheit für ihn zweitrangig, eben weil so viel drumrum passiert. Nur für mich ist es zum Teil belastend.

Bis jetzt wohnte er ca 40 Kilometer entfernt von mir, war aber sehr viel bei mir, oft auch wochenweise, was ich sehr schön fand und er auch. Allerdings sind wir uns dann auch öfters mal auf den Keks gefallen und wir haben gemerkt, dass wir uns nach ner Woche räumlicher Trennung wieder mehr aufeinander freuen.
Ich bin ein sehr körperkontaktliebender Mensch und brauche da auch mehr als er. Manchmal ist es ihm zuviel und ich lasse ihn, was auch ok ist - solange es den Ausgleich gab.

Jetzt zieht er nach BaWü und somit mehr als 200km weg, was alles wieder ändern wird udn wahrscheinlich nciht einfacher machen wird.

Aber ich denke, dass wir dann die Zeit, die wir zusammen haben, intensiver verbringen werden.

Und vielleicht wieder, so wie am Anfang, mehr unternehmen. Vielleicht haben wir zuviel einfach so aufeinander gehockt, was uns beiden aber nur selten missfallen hat, weil wir einfach auch Tage brauchten, ohne dass irgendwas zu tun ist.
28. Juni 2009

ja vielleicht ist das ein Ansatz, unternehmt etwas zusammen.

Wenn er nun nach BaWü zieht wird sich eh vieles wieder verändern.

Und experimtiert, aber setzt Euch nicht selbst unter Druck. Das wirkt sich wahrscheinlich dann eher hinderlich aus. *zwinker*
28. Juni 2009
frage

das heist seit ihr nicht dauernd zusammen gehts gut mit dem SM und Sex spielt so wie es sein sollte keine rolle ?

Und dauernd zusammen funktioniert nicht deswegen trennung zwischen durch ?

Sollte das so sein ist es für ihn eine SM beziehung und er kann dir das andere auch wenn er es möchte nicht geben.
Weil normaler Sex auf gleichseitigkeit beruht und er dich dort nicht Dominiert sondern da gefühle ins Spiel kommen und ihm das aber nicht gelingt sich zu befriedigen .Dazu versucht er noch weil er dich liebt es recht zu machen .
Das Funktioniert nicht.
Durch den Umzug ist das wieder anders er kann wieder normal mit dir SM ausüben und setzt sich nicht unter druck und läst andere sachen dazu.

Versuchs doch mal anders :Wenn er kommt Leg du ihn aufs Bett ,Fessele ihn ,Augenbinde lass ihn liegen.

Dann warte bischen ,setze ihm Brustklammern ,und binde ihm die Hoden ab.

Wenn er dann da liegt :Blas ihm einen ,dann Augenbinde abnehmen kurz weiter machen.
Brustklammern etfernen saugen und streichel.
Dann setz dich drauf unt reite ihn.Denk dran so nach 15 bis20 Min die abbindung von Hoden zu lösen da sonst gewebeschaden entstehn kann.

Versuch es mal ob das geht wenn ja müst ihr nur das Spielen ändern .Sag bescheid .
Lg Katja
28. Juni 2009

Hallo Katja

Die räumliche Trennung findet eigentlich deswegen statt, weil wir beide Verpflichtungen haben. Ich habe hier meine Ausbildung, er bei sich auch ab und an Dinge zu regeln und Freunde, mit denen er natürlich auch Sachen unternimmt (auch mit mir zusammen). Es ist also keine Trennung, weil wir ne Pause machen wollen.
Das er jetzt wegzieht hat allein berufliche Gründe.

Er bezieht seine Befriedigung auch nciht ausschließlich über die Dominanz. Klar, gibt das ihm und mir einen Kick, aber es wäre schade, wenn es immer so wäre. Es ist allein der vaginale Geschlechtsverkehr, an dem er nichts finden kann und eher die "technische" Umsetzung (wie kann man das sonst nennen). Dadurch, dass ich zur Zeit die Pille nicht nehme (diverse Gründe) sind wir auf Kondome angewiesen. Es macht uns aber beide unsicher, dass eventuell doch etwas passieren könnte. Das zusammen mit dem Rest ergibt, dass es in der Hinsicht nicht ganz passt und wir eher andere DInge tun. Wird sich eventuell demnächst auch wieder ändern, wenn cih grünes Licht für die Pille bekomme. VIelleicht.

Deinen Vorschlag werde ich wohl nicht ausführen können. Er ist überhaupt nicht devot und würde so einen "Überfall" wohl schneller als ich Piep sagen kann, abwehren...

Aber andersherum könnte ich es versuchen...vielleicht gar keine schlechte Anregung.
28. Juni 2009

vielleicht hat er ja was er will.

eine freundin und partnerin. Ud gerade aus diesem aspekt kanner sich vielleicht nicht mehr so öffnen wie er es gerne mag? villeicht legt er im moment mehr wert auf andere dinge und vielleicht erwartest du viel zu viel von ihm.

vielleicht vielleicht vielleicht...aber ich glaube das es genau dass ist!
28. Juni 2009
Es kann soviele...

...unterschiedliche Gründe haben, die nun keiner von Euch beiden auf sich selbst projezieren sollte...

Ihr wart ein Päärchen, wurdet zum Paar und nun wird Euch wieder die Distanz trennen...vielleicht alles unbewusst ein paar zuviele (innerliche und unbemerkte) Turbulenzen?!?

Dass der Alltag "eingezogen" ist würde bei Euch und nach 6 Monaten nicht behaupten...ich denke mal, jeder sucht am "versagen" die Schuld erstmal (unbewusst!!!) bei sich zu suchen (du selber gestehst dir ja auch in diesen Beiträgen ein nicht mehr richtig "zu funktionieren" was das orale betrifft) und das blockiert Euch sicherlich auch nicht unerheblich...

Fragt Euch doch mal (jeder für sich - und vielleicht auf einen Zettel notieren) was ihr
- früher voneinander erwartet habt
- nach dem zusammenziehen voneinander erwartet habt und
- was ihr für die Zukunft voneinander erwartet

Schreibt auf, warum ihr den Partner früher interessant, faszinierend fandet und ob sich etwas geändert hat...

Geht mal ungezwungen in einen Club, macht einfach mal ausgedehtnte Spaziergänge oder nehmt euch mal ein Wochenende für Euch wo ihr zusammen wegfahrt....aber OHNE den Druck innerlich dass es etwas geschehen muss...

Seid bei dem, was jeder aufschreibt, ehrlich ZU EUCH selber...setzt Euch dann zusammen, bei nem Glas Wein, einer Kerze und tauscht die Zettel aus...redet darüber...aber: seid wirklich offen und ehrlich zueinander - und: macht euch gegenseitig KEINE Schuldzuweisungen!!! seht es einfach mal als Bestandsaufnahme und was ihr daraus dann gemeinsam machen könnt...

Aber setzt euch nicht gegenseitig unter Druck...die kommenden Wochen der "Trennung" werden eh wieder eine Umstellung für Euch werden; vielleicht kämpft er ja auch innerlich damit sowohl seine Sub, als auch seine Partnerin weniger zu sehen (oder umgekehrt) und vielleicht blockiert euch das auch im moment?!?
28. Juni 2009

Hallo passion_of_pain

Ja, vielleicht erwarte ich zuviel, zu schnell und jetzt und gleich. Ich kenne das schon von mir...
Ich muss auch sagen, dass ich ein wenig Angst habe, wenn er jetzt weiter weg ist - das wir uns weniger sehen, dass das mehr schadet, dass es vielleicht deswegen kaputt geht?
Ich glaube es nicht, aber vielleicht, bzw. kann gut sein, will/wollte ich die verbleibende Zeit mehr nutzen als er bereit war.
In der Zeit, als wir noch nciht zusammen waren, war es natürlich einfach zwei verschiedene Leben, die dann für eine Sache zusammenkamen. Jetzt ist es ein bisschen enger und es gibt soviel, was für uns beide eine Rolle spielt.

Ich hab auch das Gefühl, dass ihn diese räumliche Veränderung unbewusst doch vielleicht ein bisschen mehr beschäftigt, als er es zugibt...wobei ich mir auch dabei nicht sicher bin.
28. Juni 2009
@ dom_sn

wenn das alles so einfach wäre wäre es kein problem!

zu sich selbst ehrlich sein? sich selbst seine eigenen fehler eingestehen? zugeben das man evtl. etwas zu voreilig war? zugeben das dies oder das anders gedacht war?

nicht immer ist reden die lösung...in vielen dingen kann man auch einfach mal schweigen und die zeit für sich arbeiten lassen. Oft ist genug druck da wenn man schon zusammen nur kuschelt und man unterschwellig weiss dass das gegenüber eigentlich mehr will und man vielleicht auch noch so tut als würde man es nicht merken.

Situationen di wir alle schon kennen gelernt haben... die gute miene zum "bösen" spiel...wobei wir das böse hier diesesmal nicht so eng sehen.

Ein altes sprichwort sagt:

wer steckt einem gefangenen fisch einen wurm ins maul?

Bei den beiden hier kommen so viel faktoren in frage das man eigentlich nur aufs blau hinaus tipps geben kann.

Dom-sn hat schon recht wenn er sagt ihr müsst zu euch selbst ehrlich sein...und das in erster linie zu euch eurer eigenen person!
28. Juni 2009

Hallo Dom_Sn

Das mit dem Aufschreiben von beiden ist auch eine gute Idee, die ich ansprechen werde, sobald der Umzug vorbei ist (vorher hat er definitiv keinen Kopf dafür, geht ja nächste Woche schon los). Ich werde auch die ersten beiden Wochen bei ihm verbringen, da ergibt sich sicher die Gelegenheit, zusammen mal die neue Umgebung zu erkundschaften und vielleicht über das ein oder andere zu sprechen. Und vielleicht tut uns die Distanz ganz gut, um über Sachen klar zu werden und die Prioritäten zu definieren.
Er hält die Entwicklung insofern für normal, weil er die Erfahrung gemacht hat, dass sich nach einer gewissen Zeit (meist ein halbes Jahr, wie bei uns) entscheidet, ob das, was man hat, Bestand hat oder nicht. Ich habe keine Erfahrung, meine einzige vorherige Beziehung ist genau zu dem Zeitpunkt auseinander gegangen.

Ich weiß nicht, ob es ihm so viel mehr ausmacht, wenn wir uns weniger sehen, solange wir Kontakt haben. (und ca.2mal im Monat werden wir auch das WE verbringen, dafür sorge ich schon). Mir machts halt Angst, weil ich nicht weiß, was wird. Das weiß er auch und geht damit auch richtig um.

Wir sind in manchen Dingen sehr unterschiedlich und manchmal frage ich mich ganz leise, ob das nicht zu einem größeren Problem werden kann...
28. Juni 2009
Moment...

es ging nicht darum, SICH FEHLER einzugestehen oder gegenseitig zuzuweisen sondern darüber vielleicht einmal auszutauschen welche Erwartungen, Wünsche, Sehnsüchte Hoffnungen hat!!! Das Aufschreiben sollte nur eine Formulierungshilfe sein *zwinker* Allerdings unter der Prämisse EHRLICH zu SICH zu sein ...

Und ansonsten stimme ich dir zu, Passion_of_Pain ... es können nur einzelne Hinweise oder Anregungen sein...was genau dahinter steckt, müsst ihr (Flaggirl) selber herausfinden...wir als Forum können "nur" Denkanstöße bieten, keine Lösungsansätze...
28. Juni 2009

Was mir grad auffällt:
Es mag vielleicht so klingen, als hätten wir gar keinen Sex mehr, was auch nicht stimmt. Es ist nur weniger geworden und anders. Mir vielleicht manchmal etwas zu wenig.
Und in letzter Zeit ergibt sich oft die Situation, dass wir beide zu unterschiedlichen Zeiten wollen, jeweils dann, wenn der andere grade nicht will, was die Zufriedenheit nicht steigert.

Vielleicht habe ich mir auch zu hohe Erwartungen ausgebaut.

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