![]() | 14. April 2010 Wie habt ihr eure Neigung entdeckt? Ich habe zu dieser Frage keinen Thread gefunden, daher jetzt hier mal die Idee. Wie habt ihr eure Neigung entdeckt? Habt ihr es schon immer gemerkt, dass das etwas mehr ist? Oder hat euch plötzlich etwas aus dem Bereich BDSM fasziniert? Oder, oder, oder.......... Ich selbst bin nur durch einen Mann dazu gekommen. Habe kein Verlangen zum Masochismus oder auch zum Devotismus verspürt. Dann lernte ich einen Mann kennen, der es seit etlichen Jahren lebt und er hat mich zunächst sachte herangeführt und dann doch bald festgestellt, "du bist es einfach". War schon merkwürdig selbst zu merken, dass da etwas vorhanden ist von dem ich bis dahin nichts geahnt hatte. Freue mich auf eure Beiträge. LG SubLady |
![]() | 14. April 2010 Bei mir ist es ganz seltsam. Ich hatte bis jetzt immer Beziehungen in denen ich der dominantere Teil war, nicht unbedingt auf den Sex bezogen. Den Hang oder das Interesse an einem "anderen" Sex hatte ich schon immer hab mich nur nicht getraut ihn auszuleben. Ich blühe eigentlich erst richtig seit ca. 3 Jahren auf. Anfangs dachte ich, da ich ja im realen Leben gezwungener Maßen recht dominant bzw. stark bin/sein muss, ist bei BDSM der dominante Teil mein Part. Aber ich komme immer mehr davon ab. BDSM interessiert mich weil es so facetten- und abwechslungsreich ist, voll von Gegensätzen, wo Vertrauen, Hingabe etc. eine große Rolle spielen. Ich hab ne Weile gebraucht um mir einzugestehen das ich diese Neigungen habe. In die Praxis konnte ich es zwar bis jetzt noch nicht umsetzen, ich bin irgendwie nur von "Normalos" umgeben bin GLG |
![]() | 14. April 2010 Kurz und bündig: Mit vier Jahren - eine Wäscheleine, und der Wunsch, gefesselt zu werden und der Spaß, auch selbst zu fesseln. Dass das aber auch eine erotische Komponente haben könnte, das merkte ich "erst" mit 10. Erstmals ausgelebt "live" dauerte aber dann doch n Stück. Da mussten dann noch 18 weitere Jahre ins Land gehen. |
![]() | 14. April 2010 Meine Geschichte ... Ich (SIE) merkte schon immer, daß ich andere Wünsche und Neigungen hatte als andere, habe es aber weder mir geschweige denn jemand anderen eingestanden. Erst viele viele Jahre später entdeckte ich durch Bücher, daß meine Neigung einen Namen hat "BDSM". Da konnte mich dann nichts mehr halten und ich hatte lange Gespräche mit meinem Mann und er hat dann auch diverse Bücher gelesen. Der Rest war Glück würde ich sagen, denn meinen Mann interessierte sich auf für dieses Thema und so haben wir uns Stück für Stück an die Sache drangewagt. Wir sind natürlich immer noch blutige Anfänger, aber wir arbeiten daran. Jetzt kann ich glücklich sagen, daß ich mich endlich gefunden habe und ich auch nicht alleine stehe damit. LG Ria |
![]() | 14. April 2010 meine geschichte mich faszinierten immer fotos aus der bdsm szene und in erotikshops konnte ich nicht ohne zu schauen an den gesteellen mit bondage und sm artikeln vorbeigehen ohne zu schauen! ich beachtete dies aber gar nicht gross da ich dachte das ich ja ein normalo sei! eines tages lernte ich eine frau kennen und wir hatten mehrere dates. dann kam der tag als sie mich zu ihr eingeladen hat! sie nahm mich richtig dran und es gefiel mir echt! ich hatte danach noch ein par tage sanfte schmerzen am ganzen körper und es erregte mich jedesmal wann mir selbige bewusst wurden. irgendwann wollte diese dame das ich den spiess umdrehe. ich dachte ich könne das nichrt! aber ich hab sie richtig drangenommen und erlebte die selbe erregung wie wann ich drangenommen wurde! dann kaufte ich mir einschlägige literatur und las nach! schnell begriff ich was mit mir los ist! ich lernte auch das ich in diesem sinne ein switcher sein muss! und nun geniesse ich dies in vollen zügen! nur das problem ist mit frauen die dies nicht leben wird es immer schwieriger das level zu halten! liebe grüsse pegasus65_zh |
![]() | 14. April 2010 Bei mir ist das jetzt etwas mehr als 6 Jahre her. Damals wußte ich noch gar nichts von dem Thema. Ich kannte weder BDSM noch die Hintergründe. Das was mir bekannt war, war, dass es Dominas gibt. Aber das was ich da hörte, klang für mich völlig abstruss und ekelte mich einfach nur an. Das ich mich so fühlte, wie ich es tat, mich zu immer den gleichen Männern hingezogen fühlte, Authoritäten einfach nur anziehend fand, konnte ich nicht benennen, nicht wirklich zuordnen und dadurch das niemand sich von meinen Freundinnen so fühlte, hatte ich das Gefühl ich bin unnormal. Damals war ich nun relativ häufig in einem Chat, wo es einen Raum gab, der sich Dom/dev nannte. Ich war so neugierig und ja es erschlug einen fast. Aber aus einem Gespräch entstand eben mehr. Wir redeten wahnsinnig viel und es war auch nie mehr als das, aber er sagte mir sehr schnell auf den Kopf zu, dass ich devot sein. Nur konnte ich mit den Begriffen gar nichts anfangen. Das hat dann wirklich gedauert und war ein langer Weg. Also bewußt entdeckt wie gesagt vor etwas mehr als 6 Jahren. Aber gespürt schon seit ich sehr jung war. |
![]() | 14. April 2010 Bewusst ... ... habe ich mich mit meiner bis dahin "versteckten" Dominanz erst vor einigen Jahren befasst. Wobei seinerzeit vieles auf einmal zusammenkam. Im Alltag habe ich meine Dominanz schon lange zu Tage gelegt; dies bezog sich aber in meinen Augen seinerzeit eher auf eine Form des "Selbstschutzes" oder "Vorgesetzten-Seins" im Beruf (Führungsposition). Innerhalb von Beziehungen lebte ich "normal" (ausser wenn es mal "krachte" oder Entscheidungen anstanden). Viele in meinem beruflichen und privaten Umfeld sagten mir nach, ich hätte eine gewisse Form der "Ausstrahlung" was Dominanz betrifft (womit ich seinerzeit nicht viel anfangen konnte), bzw. habe Dominanz immer mit BDSM oder "überzogene Erhabenheit" oder "Überheblichkeit" verbunden...und so wollte ich mich selber natürlich nie sehen. Erst durch eine Tätigkeit im "erotischen Bereich" musste ich mich (nicht körperlich, sonder geistig) mit BDSM, den Hintergründen, den Praktiken usw. auseinandersetzen. Seinerzeit interessierte mich zunächst nur die psychologische Sichtweise dieses Bereiches, weniger der "praktische". Auch gab es seinerzeit parallel dazu stattfinde Beziehungskonflikte und eine von mir angeregte Partnerschaftstherapie, bei der (in Einzelgesprächen) unser Therapeutwohl eine Goldader "anstach" und mir vieles an mir (Verhaltensweisen, charakterliche Eigenschaften und vor allem meine "versteckte" dominante Ader) bewusster wurde. Bis dato war meine Dominanz vergleichbar mit diesen kleinen Holzkisten, in die ein Clownsgesicht auf einer Feder gedrückt ist...machst du den Deckel auf, springt dir das kleine Ding entgegen Nachdem ich mich immer mehr mit dieser "versteckten Ader" in mir auseinandersetzte und nach einigenSessions mit einer tollen Sub begann ich, diese Seite an mir zu geniessen, sie zu akzeptieren, bewusster zu erleben und auch in vielerlei Hinsicht, egal ob im Alltag oder im erotischen Bereich, auch bewusster wahrzunehmen |
![]() | 14. April 2010 Beim einkaufen wenn mir einer in die Hacken gefahren ist,der Schmerz hat mich aufs äußerste gereizt......da bin ich sowas von dominant dann auch noch geworden und somit hab ich festgestellt ich switche |
![]() | 14. April 2010 Hier im JC Bei mir war es in gewisser Weise sogar komisch. Ich habe mich Ende des vergangenen Jahres hier angemeldet, mein Profil aber erst richtig zum Jahreswechsel angelegt. Und damals noch "eher dominant" eingetragen. Am 7. Januar schrieb ich noch in einen Thread, dass ich den Klatsch auf den Po das Letzte finde.... Klatsch auf den Po - wen macht das an? Dann begannen sich die ersten Männer von hier mit mir zu treffen. Alle dominant und alle meinten ich sei devot und maso, was ich vehement verneinte. Tja, einen habe ich dann beim Sex gebeten, mir auf den Hintern zu hauen und ich ging sofort ab wie Schmidts Katze, sprang auf und wollte meine Reitgerte holen. Danach ergaben viele Dinge einen Sinn. Mein Lieblings-ihr-wisst-schon-wofür-Buch mit dem Titel "Stellas Unterwerfung", die Tatsache, dass ich nur einmal in meinem Leben verliebt war bis zur Raserei, weil dieser Mann mich "Sachen machen" ließ, mir meine Kleidung heraussuchte usw., eine gewisse Passivität beim Sex, das Genommen-werden-wollen und und und. Tja, dann habe ich mein Profil geändert, mir überlegt, was ich wirklich will und wie ich es bekommen könnte und hier bin ich nun. Schade ist nur, dass ich es bei dem ersten Mann hier noch nicht zulassen konnte, er wäre eigentlich perfekt für mich gewesen. |
![]() | 14. April 2010 @alle Hey, ich bin begeistert, so viele Beiträge in kurzer Zeit. Es scheint doch interessant zu sein. Ich finde es gibt schon merkwürde Wege, die das Leben nimmt um das Schicksal zu erfüllen......... Mir ist gerade durch den Kopf gegangen, dass ich auch zu den Menschen gehörte, die Sado/Maso völlig klischeehaft gesehen haben, "da ist jemand, dem macht es Spaß einen anderen armen Menschen zu quälen, der sich womöglich nicht wehren kann". So kann einen dann die Realität vom Gegenteil überzeugen. Und ich bin froh vom Gegenteil überzeugt worden zu sein...... Liebe Grüße an euch alle SubLady |
![]() | 14. April 2010 der arme Mensch Ich habe es nicht als pervers, abartig oder sowas eingestuft sondern als LANGWEILIG! Und jeglichen Vorschlag in diese Richtung mit dem Satz: "Wie herkömmlich , das macht doch heutzutage jede Hausfrau!" in absolut empörtem Ton. Was aber daran lag, dass ich mich der dominanten Seite zugerechnet habe, der ich naturgemäß nichts abgewinnen konnte. |
![]() | 14. April 2010 .. also ich hab schon mit 16 gemerkt,dass ich ganz gerne mal härter angefasst werde... ein paar jahre lang kamen dann noch die fantasien dazu.. ausgelebt hab ichs dann aber erst mit 19. |
![]() | 14. April 2010 schon intresant zu lesen wie der ein oder andere seine ware position im leben gefunden hat obwohl es den meisten nich klar ist auf den ersten blick welche talente die wirklichkeit des seins im innern schlummern |
![]() | 14. April 2010 bei mir... ....war es ein schleichender Prozess durch meine Shootings... Immer wieder sollte ich die Domina darstellen und dominant rüberkommen... Bis ich dann irgendwann bei passender Gelegenheit mal fragte, ob ich nicht auch mal die devote Seite zeigen dürfte... HUPS, da fiel es mir, wie Schuppen vor die Augen! Als dann noch mein jetziger Partner (der nicht mein TOP ist, aber dominant sein kann!) in Richtung SM mit mir anfing zu spielen war es eindeutig unverkennbar.... ICH BIN DOCH TATSÄCHLICH DEVOT! Und nun habe ich erkannt, dass ich eigentlich mein Leben lang nach etwas auf der Suche war, was ich nun endlich gefunden habe Meine devot/submissive Seite, JAWOLL! Nun darf ich sogar bei meinem TOP Mitternacht eine Ausbildung im Sinne der O erleben! Stellt Euch vor, mein Partner ist René und mein TOP Roissy..... |
![]() | 15. April 2010 Ich kann garnicht so genau sagen wie ich meine Neigung entdeckt habe, aber es fing alles an, dass ich mit einer Person kontakt hatte, die diese tollen Praktiken vollzog.... Ich probierte es aus und fand gefallen daran.... Im Januar diesen Jahres lernte ich im Joy zwei supper tolle Personen kennen, die ich inzwischen nicht missen möchte. Der Vorteil, Sie ist Domina(Beruflich)... Sie hat mich am meisten in diese Szene gebracht und ich bin inzwischen ihre Sub, und ehr stolz darauf... |