![]() | 20. Juli 2010 Wie habt ihr entdeckt Sub oder Dom zu sein?? Erzählt doch mal!! Ich bin da doch mal sehr neugierig .. Wie habt ihr entdeckt Sub oder Dom zu sein?? Hattet ihr das gefühl aus neigierde oder lag es euch im blut..Oder könnt ihr euch da sicher sein das es euch mit in der wiege gelegt wurde..Was meint ihr ... |
![]() | 20. Juli 2010 @ davina OFF TOPIC ...sorry, es mag unhöflich klingen, aber kennst du noch die "zauber-zupf´s" ?...nicht das sie sonderbar oder andersartig gewesen wären, aber irgendwie fühle ich mich seit ein paar tagen an sie erinnert... ...und ich freue mich wirklich über deine entdeckungen, welche du wunderbar mit deiner, dir eigenen neugier zu verpacken scheinst... |
![]() | 20. Juli 2010 @lens_touch: es gibt aber einen ganz grundlegenden (und sowohl sehr angenehmen wie löblichen) unterschied zu den z_z: hier versucht niemand dummes zeug als oberschlauer ichweißsowiesoallesambesten-schreiberling zu verpacken und an den mann / die frau zu bringen! dies hier sind ganz natürliche fragen, die sich wohl sehr viele auch schon mal gestellt hatten bzw die manche einfach (noch) nicht artikulieren konnten. wie an den reaktionen ja auch zu erkennen ist... nur weil jemand viel schreibt bzw fragt sollte man ihn deshalb noch lange nicht in einen topf mit penetranten und unbelehrbaren forentrollen werfen! derfoenig und nun noch was aus meiner privaten schublade: es gibt den standpunkt, dass man nicht lernen kann dominant oder devot zu sein: man ist es oder man ist es nicht. viell ist das so richtig, das kann ich nicht beurteilen, aber das hängt auch von der sichtweise ab: ich jedenfalls bin der meinung, dass es die meisten tatsächlich schon immer in sich getragen haben, aber dass es geweckt werden musste. und nachdem es geweckt wurde müssen sie lernen damit für sich ihren frieden zu schließen (bzw sich selbst zu akzeptieren in ihrer andersartigkeit), es zuzulassen dass sie anders sein dürfen, sie müssen sehen dass es nichts schlechtes ist. und dann müssen sie immer wieder aufs neue den mut aufbringen, dass sie selbst so sein dürfen, dass dabei nichts verwerfliches ist! das alles hat ganz viel mit persönlichen erfahrungen zu tun, mit erziehung, mit dem persönlichen umfeld in dem man lebt bzw aufgewachsen ist, mit kulturkreisen etc. ich für mich weiß im nun nachhinein, was meine ideen, phantasien, träume zu bedeuten hatten, die ich früher hatte. an die ersten kann ich mich bewusst erinnern als ich im alter von so etwa 12 jahren war. aber mir war es eben unmöglich, durch meine persönlichen erfahrungen und meine erziehung, dies für mich zuzulassen. es waren phantasien, und ich selbst dachte damals dass sowas in der phantasie zwar erlaubt ist, aber das man das doch auf keinen fall jemals ausleben kann oder darf, geschweige denn dass ich selbst das möchte oder noch weniger zugehörige spielgefährtinnen! es gab dann eine ganze reihe an stino-beziehungen, in denen ich immer mal versucht habe fesselspiele unterzubringen, oder auch mal die eine oder andere spielart der dominanz. es war aber nie der wirklich passende gegenpart zu mir. in den zeiten, als ich solo war und nur "für den spaß" was gesucht hatte habe ich dann schon mal erfahrungen gesammelt, die ein wenig heftiger waren, aber mit der nächsten beziehung war das dann wieder hinfällig. was macht man nicht alles aus liebe... erst vor etwa 2,5 jahren hatte ich das passende erlebnis mit der passenden frau: es hat beim einfachen sex angefangen, ich habe gemerkt dass es sie tierisch anmacht wenn ich sie härter anfasse, oder eben auch mal richtig zulange wenn ich sie auf den arsch haue. dann waren wir mal zusammen einkaufen und haben eine tawse gekauft, und die hat sie beim sex echt fast um den verstand gebracht: sie hat die ganze bude hier zusammengeschrien! aber es waren keine schmerzschreie (obwohl ich schon ordentlich zugelangt habe) sondern eben lustschreie! na und so ging es dann weiter, man hat sich umgesehen, gekauft, probiert... und dann habe ich ein forum entdeckt, in dem ich zum ersten mal bewusst (und äußerst neugierig!) über bdsm gelesen habe! ich habe es verschlungen was dort geschrieben wurde, und vieles hatte mich auch abgestoßen... aber das, was ich damals bedenklich oder eklig fand, hat sich zwar teilweise mittlerweile geändert, aber zum größten teil weiß ich heute dass das einfach komplette vollspacken und dummdoms waren, die dort ihre eigene bdsm-bibel "vermarkten" wollten... ich habe dort einen tollen freundeskreis gefunden in dem man sich offen austauscht, und genau dieses voneinander lernen ist es, was mich am meisten weiter gebracht hat! einfach möglichst verschiedene meinungen zu lesen, informationen aufzusaugen wie ein schwamm, um dann irgendwann diesen schwamm auszuwringen und mein ganz persönliches extrakt daraus zu behalten! na ich hoffe, dass dieses forum dir und ebenso vielen anderen genau dabei hilft! |
![]() | 20. Juli 2010 zauber_zupf unterschieden sich in einem Punkt ganz wesentlich: Sie stellten nur Fragen, ohne selbst jemals etwas über sich preiszugeben oder konstruktiv die Themen weiterzuführen. Man wusste nie, ob die Themen überhaupt ernst gemeint waren oder nicht. Diese hier sind alle ernst gemeint. Und ich muss sagen, dass die Fragen verdammt gut sind, denn jedes Mal bislang ertappte ich mich dabei mit "warum hab ich das eigentlich noch nicht gefragt?", weil sie so verdammt interessant sind! Entdeckt, dass ich auf Bondage stehe, habe ich mit ... 4 Jahren. (Ungelogen!) Dass dies auf Subseite anmacht ebenfalls, ich fesselte mich spielerisch im Freundeskreis immer gerne selbst an den Wäscheleinenmast ... Entdeckt, dass es nicht nur ein Spleen, sondern wirklich etwas ist, das viele teilen, habe ich, als ich mit 19 nach Hamburg zog: Reeperbahn, ein Magazin mit gefesselten Frauen gesehen und gedacht "wie jetzt, dafür gibt es einen Markt ...?" Tjaja, gibt es. Entdeckt, dass es da so etwas wie Dom/Dev gibt, ein paar Jahre später dann, indem ich die "Schlagzeilen" entdeckte, über die ich sehr viel darüber lernte. Entdeckt, dass ich wohl doch switchend und nicht rein "unten" unterwegs bin, dann mit meiner zweiten Freundin ... Und endgültig entdeckt, wo denn nun meine aktive und wo meine passive Seite steht, vor ca. 3 Jahren mithilfe einer guten Freundin und nicht zuletzt innerhalb dieser drei Jahre hier im Forum und durch diverse Erlebnisse in diesem Zeitraum. Ich glaube, es wird noch n bisschen mehr zu entdecken geben |
![]() | 20. Juli 2010 beides switch Schmerz ist nur ein schmerz wenn man diesen als solchen emfindet, wenn das leiden antörnt und der partner davon profitiert ist das wohl meiner devote seite so und liebe frauen ... ihr seit immer alle so lieb zu mir gewesen,habt mir mein herz versucht zu brechen und ich habe ein versprechen das ich mich werd rächen durch meine dominate art. außerdem sind fesselnde bindungen intressant gepaart mit anderen möglichkeiten und wenn es beiden spaß macht warum nicht ?! bin aber auch für kuscheln..... was ein DOM wohl nicht darf oder so ??? |
![]() | 20. Juli 2010 OT bin aber auch für kuscheln..... was ein DOM wohl nicht darf oder so ??? warum das denn nicht?*verwundert guck* |
![]() | 20. Juli 2010 Also, ich glaube, dass diese Neigung immer schon latent da war. Mehr oder weniger latent halt. Ich mochte schon immer "etwas derberen Sex" und habe den auch indirekt gefordert. Allerdings hatte ich bisher nie das richtige gegenüber dazu. Vor ein paar Jahren hatte ich dann eine kurze Affäre mit einem Mann, der seinerseits sehr dominant war und habe dort auch meine ersten, "richtigen" Lustschmerzerfahrungen gemacht. Das machte Lust auf mehr und faszinierte mich. Das Avatarfoto, das stammt aus dieser ersten Erfahrung. Ich weiß noch, dass ich große Lust empfand und das es für mich irgendwie etwas ganz besonderes war. Die Striemen, die die Gerte hinterließ, fühlten sich für mich toll an und es erfüllte mich mit Stolz, dass ich in der Lage war, den Schmerz zuzulassen. Das hat sich auch bis heute nicht geändert. Danach passierte lange Zeit nichts in der Richtung. Aber meine Phantasie schwirrte immer um die Gedanken herum. Ich tat mich allerdings sehr schwer, weil ich immer ein großes Vertrauensproblem hatte, was allerdings eher weniger am Gegenüberlag, denn an fehlendem Selbstvertrauen. Ich bin allerdings auch ein sehr angstbetonter Mensch. Vor kurzem habe ich dann jemanden kennengelernt, mit dem ich anfing mich auszutauschen und der mir dann ein Angebot machte, das ich nicht ausschlagen konnte. Er wollte mich in quasi in das Thema behutsam einführen. Und in dieser verdammt kurzen Zeit, in der ich jetzt mit ihm meine ersten "richtigen" Erfahrungen sammeln konnte, habe ich verdammt viel über mich und meine Neigung erfahren. Es ist ein wenig wie angekommen sein - in sexueller Hinsicht. Wir haben viele Gespräche, intensive Gespräche geführt, über meine Empfindungen und Gefühle dabei und auch über mein Verhalten ihm gegenüber. Ich habe ihn z. B. auch außerhalb der Sessions gerne mal etwas provoziert und es sehr genossen, wenn er mich dann auch mal in meine Schranken verwies ^^ obwohl BDSM für mich eigentlich auf rein sexueller Ebene passiert. Im Nachhinein ist mir auch aufgefallen, dass ich in früheren Beziehungen meinen Partner immer gern etwas provoziert habe - und sehr enttäuscht war, wenn darauf nicht angemessen reagiert wurde. Deshalb genieße ich das, was ich derzeit erlebe, wirklich unglaublich und es ist nicht messbar mit den sexuellen Erfahrungen, die ich bisher erlebt habe. Es ist halt ein Empfinden auf einer ganz anderen Ebene. LG Sav |
![]() | 20. Juli 2010 bin aber auch für kuscheln..... was ein DOM wohl nicht darf oder so ??? Das ist Blödsinn Sav |
![]() | 20. Juli 2010 Ich erinnere mich, schon im Alter von 20 Jahren von hartem Sex und Benutzung phantasiert zu haben. Es war eher subtil und weniger greifbar nach was es mich genau gelüstete, aber die musternden Blicke von Männern erregten mich schon damals, was ich erst heute einzuordnen weiß. Vor etwa vier Jahren begann ich einige Affairen und ONS, wobei ich mich zu Männern hingezogen fühlte, die von sich behaupteten, dominant zu sein oder dieses ausstrahlten. Das verlief jedoch alles mehr oder weniger enttäuschend/unbefriedigend. Ich wurde zunehmends unsicherer, ob „Dominanz“ wirklich das war, was ich wollte. Ich hatte zwar bereits die Erfahrung gemacht, dass ich es genoß, fester angepackt zu werden beim Sex. Dass ich bevorzugte, wenn er mit festem Griff mein Haar packte und sich meinen Mund nahm wie er wollte, anstatt sich zurückzulegen und verwöhnen zu lassen... Aber war ich deshalb devot? Oder gar maso? Und wenn ja wie sehr? Die Antwort kam letztes Jahr: Ich lernte einen Mann kennen und obwohl wir uns über dominante/devote Neigungen lange (über Monate) am Telefon unterhielten, war das erste Treffen „nur“ im Zeichen 'normalen' Sex'. Als wir dann etwas trinken waren, um uns in neutraler Umgebung zu beschnuppern, war dieser musternde Blick wieder da, den ich dort das erste Mal so richtig spürte, als das was er bedeutete. Wir verließen die Bar und er begann am selben Abend mit mir zu 'spielen'. Auf einmal funktionierte es und ich merkte, dass ich mich doch nicht bzgl. meiner Neigungen geirrt hatte. Wir trafen uns ein Dreivierteljahr und ich konnte das erste Mal so vieles erkunden. Nach einiger Zeit verspürte ich den Wunsch nach Schlägen (wo ich doch in der Vergangenheit so sicher gewesen war, nicht maso zu sein Ich habe ein Stück von mir und zu mir selbst gefunden, weiß was ich bin und zweifle es nicht mehr an. Seitdem lese ich viel über das Thema, bin u.a. diesem Forum beigetreten und sehr neugierig wo mein Weg mich noch hinführt. weibchen |
![]() | 20. Juli 2010 Auch ich möchte nicht unhöflich sein...aber aus welchen beweggründen mag die TE das wissen? Neugierde? ok! Aber ich verstehe die Intention nicht denn es gab und gibt genug Threads zu dem Thema. Im Bezug auf die Aussage von Lens_touch...nicht an zauberdings erinnert mich das sondern vielmehr an selbstdarstellung.... wobei es mir echt fern liegt die TE zu rügen oder anzugreifen oder sonst was. Zumal mir aufgefallen ist das Sie nicht in der Ich form schreibt sondern in der Wir form...also wir subs... und das ist irgendwie seltsam... so als neue sprecherin der damenwelt.... zumindest hab ich das gefühl. letztendlich gibt es menschen den ich gerne schreibe wie ich dazu gekommen bin und andere den ich das nicht anvertrauen möchte. sorry aber ich musste das mal loswerden. |
![]() | 20. Juli 2010 Wenn ich mir die Bemerkungen in meinen alten Schulzeugnissen ansehe wird mir es klar, das es schon sehr früh bei mir zum Vorschein kam. „Er bemühte sich um korrektes Verhalten“ waren da noch die besseren Einträge. Ich hatte also schon damals Probleme mit Autoritäten, die mich versuchten einzuschränken (oder nur mein Bestes wollten). Auch mit meinen späteren Vorgesetzten gab es nur Probleme. Zum Glück bin ich jetzt freiberuflich tätig und mein eigener Chef. Später hieß es auch immer „Warum schaust Du so böse????“ Ich war mir aber keines bösen Blicks bewusst. Meine spätere Subbi machte mich zu ersten Mal darauf aufmerksam. Sie hatte bereits schon BDSM- Beziehungen und meinte ich hätte einen dominanten Blick. Als ich mich mal wieder über einen Autofahrer aufregte, sah ich meinem Blick kurz im Innenspiegel. Nun war mir dann klar was sie meinte…. Sie gab mir den Tipp und einen Link doch mal einen Test zu machen. Das Ergebnis war ernüchternd und erschreckte mich. So deutlich hätte ich das nicht erwartet. Mein devoter Anteil liege dabei bei Null. Andere Tests erhärteten das Ergebnis. Bin ich jetzt pervers? Laufen jetzt alle Leute vor mir weg. Meine Subbi lief zum Glück nicht weg. Sie hatte damit gerechnet. Sie hat mir auf ihre Art und Weise klar gemacht, dass sie gerade diese Eigenschaften an mir liebt. in der Zwischenzeit ist ein halbes Jahr vergangen. Wir haben eine sehr schöne BDSM- Beziehung, die ich sehr geniesse. Petra |
![]() | 20. Juli 2010 Latent in mir geschlummert hat es wohl schon sehr lange, ich fand Authoritäten immer sexy, seien es nun Lehrer, Polizisten oder eben einfach Menschen, von denen ich wußte, sie stehen über mir. Mir war das gar nicht bewußt, ich schimpfte dann immer ganz solidarisch mit meinen Freundinnen mit und innerlich dachte ich, ich finde den aber sooooo süß, wenn er so streng ist. Hach ja, aber mit 10 kann man das gar nicht einordnen und so entdeckte ich erstmal ganz normal die Liebe und hatte eben Beziehungen, die so rein gar nichts damit zu tun hatten. Das Problem war nur, dass sie ständig scheiterten, weil mir was fehlte, der Sex für mich so gar nicht erfüllend war. Vor 7 Jahren hat es dann gefunkt. Ich war in einem chat, so ein Erotikchat eben mit ganz vielen Räumen. Da gab es einen, der hieß dom/dev. Ich hatte keine Ahnung was das bedeutet. Wirklich gar keine, aber ich war neugierig und irgendwann traute ich mich und ging rein. Ohne Erwartungen, denn was soll man erwarten, wenn man nichts mit den Begriffen Dom/dev anfangen kann. Ich wurde überhäuft mit Nachrichten was mir so im nachhinein auch ganz logisch erscheint, aber damals war ich überfordert. In ganz vielen Gesprächen hörte ich dann von diesen ganzen Begriffen, vergaß immer wieder was es bedeutet und mich selbst zuordnen konnte ich begrifflich noch gar nicht und so war ich erstmal geschockt, als mir einer meinte, du bist eine sub. Was für ein Ding bin ich???? Ich habe damals gar nicht gewußt, was es alles gibt und bin dann ein Jahr lang mit meinem ersten Dom durch so manches tiefes Loch gegangen. Am Ende die Überlegung bin ich das, bin ich wirklich devot? Will ich das sein? Mein Fazit war ernüchternd und eigentlich wollte ich nur wegrennnen. Mein großes Glück ich fand einen kleinen Chat mit super lieben Leuten und in den nächsten Monaten trennte ich mich von meinem Herrn, lernte endlich was es da alles geben kann, wurde aufgefangen und fand schlußendlich einen wirklich tollen Mann mit dem ich dann die ersten richtigen Erfahrungen machte. Mein Weg geht seit dem immer weiter, mal mit größeren Hindernissen, mal mit wunderschönen Erlebnissen. Ich habe gelernt, dass ich nicht perverser bin, als der Rest der Welt. Das ich so wie ich bin, richtig bin und einfach ein Mensch, der eben devot ist. Ab und zu war das wirklich anstrengend, aber das entdecken an sich möchte ich nicht mehr missen. Ich wünschte mir nur, ich wäre schon viel früher auf besagten kleinen Chat damals gestoßen oder hier auf den joy und die subbigruppe, dann wäre mir wohl viel an Leid erspart geblieben. Aber auch das hat mich geformt. |
![]() | 20. Juli 2010 wann......... Also erstmal @ hanjie und Der Foenig:: Sehe auch keine Verbindung zu den z_z und bin eurer Meinung. Nun zu der Eingangsfrage: Also denke ich war schon immer in der Richtung unbewußt unterwegs,Sub von klein auf Naja, es hieß immer ich wäre schüchtern,zurückhaltend,introvertiert und es gab noch andere Ausdrücke. Wenn emand sehr dominant auftrat,dann habe ich schnell mich geduckt und alles gemacht was er wollte(oder fast alles...in einen Brunnen wäre ich nicht gesprungen...!). Aber so einen Blick oder bestimmte Art und Weisen auch schon im Kindergarten haben mich sehr zurückhaltend gemacht. Aus heutiger Sicht weiß ich das ich da wohl schon immer eine devote Ader hatte. Ich kann mich dunkel daran erinnern das Auch bestimmte Verhaltensweisen die ich bei anderen Kindern und später Jugendlichen erregte und so habe ich schnell festgestellt das ich manches anders mag als ich eigentlich als normal sah. So mit 17 stellte ich fest das ich auch mag, wenn es härter wurde beim Sex oder auch das es für mich normal war erst der Mann dann ich Da habe ich immer eine Stinobeziehung geführt. Irgendwann auch Filme gesehen die mehr in die BDSM Richtung gingen soft aber da hat es mich schon mehr intressiert. Vor gut 1 1/2 Jahren bin ich irgendwie auf Joyclub gestoßen,tja und das hat mich dann erkennen lassen das ich dev. bin. Tja und vor etwas mehr als 1 Jahr meinen Sir kennengelernt der mir nun zeigt das ich ganz Sub bin Ach übrigens: Mein Sir kuschelt für sein Leben gerne und ich bin ihm sehr dankbar dafür. Alles eben zu seiner Zeit! |
![]() | 20. Juli 2010 @renovatio: Wo ist denn in dem Eingangsposting ein "wir" drin? *fragend guck* Ich bin aber natürlich auch neugierig, wie es davina entdeckt hat. Also, davina, erzähl doch mal, wie war es bei dir? Und ich glaube, dass dieses Thema hier prädestiniert dafür ist, auf "privat" gesetzt zu werden: Die Beiträge sind schon sehr, sehr persönlich hier geworden. Respekt. Uuund was ich hier nun wieder gelernt (aber ja eigentlich schon gewusst) habe: Vieles schlummert dann ja doch in jedem - aber es bedarf meistens eines Menschen, der dies wachküsst ... War bei mir auch nicht anders: Erst durch meine zweite Freundin wusste ich, dass das alles nicht ein "perverser Spleen" war, sondern eher eine Art Wesenszug ist, der zu etwas Gutem führen kann: Nämlich gemeinsamem, lustvollen Spaß, und erfüllender Nähe. |
![]() | 20. Juli 2010 Hm Wie ?? Ich habe nicht in der wir form geschrieben Ich mach da mal, veranlagung oder das vom gefühl her ...Ist es wohl schwer ich selber bin mir nicht mehr ganz so sicher ob die veranlagung oder nur der wunsch danach ist.. Manchmal wenn ich darüber nachdenke, könnte ich mir schon vorstellen das es mit mir geboren wurde als das was ich bin ..Sicher es ist nicht einfach zu sich selbst zu finden wenn man ein anderes Leben geführt hat ..Aber es ist etwas wertvolles dann zu wissen..Und danach richten sich meine gefühle ich merke immer mehr das ich zu mir selbst offener und nicht mehr so bedrückt bin das ich etwas bin ...Ich habe kein schubladen Leben mehr auch wenn noch die distanz da ist ist weis ich das mein Leben ein einen Teil von mir immer mitgetragen hat..Es ist doch egal was es ist haubtsache man geht auf und fühlt sich wohl.. Es ist doch ein unsagbares schöne gefühl.. Ich weis nun nicht wie weit ich gehe aber das ich ein wenig sm mit mir trage das ist mir auch klar eben nur nicht in welcher form.. Ja es war aus der zeit meiner Jugend ein alter wo man das was sich sexualtität nennt..Nur hatte iich nie das bedürfniss und auch ein wenig Angst den Elter ...Grml..Aber das devot sein das war für mich ganz klar nur hatte ich keinerlein erfahrung oder das wissen darum ..Es frustrierte mich sehhr weil die vorstellung von denm was Sex damals war war nicht meine..Aber es geht mir nicht nur um Sex Ich tat auch immer was mir gesagt wurde am Liebsten natürlich wenn einMann das tat aber leider war es nicht immer da... Ich war immer auf der suche nur wuste ich nie wonach ..Bis jetzt mir einiges klar geworden ist.. |